Ackersenf (sinapis arvensis)

 

Lateinischer Name Sinapis arvensis
Volksnamen Ackersenf, Falscher Hederich, Wilder Senf
Erntezeit Frühsommer bis Herbst
Verwendbare Pflanzenteile Blüten, Blätter, Stängel, Samen
Vorkommen fast überall auf Wiesen, Äckern und Feldern
Inhaltstoffe Senföle vor allem in den Samen, Vitamin C, Provitamin A
Eigenschaften antirheumatisch, verdauungsfördernd, durchblutungsfördernd, wärmend
Volksheilkundliche Anwnedungen bei innere Unruhe, Depressionen, Angstzuständen, Halsschmerzen, Verdauungsbeschwerden, Rheuma- und Gelenkschmerzen

Bachblüten-Essenz Nr. 21

Ackersenf ist die Nr. 21 der Bachblüten-Essenzen unter dem englischen Namen „Mustard“ und stärkt nach Dr. Bach das Urvertrauen und bringt das innere Gleichgewicht zurück, behebt negative Gemütszustände und beseitigt die Ursache der Krankheit.

Heilwirkung

Ein Tee aus den Samen hilft bei Halsschmerzen und Verdauungsbeschwerden. Zerstampfte Samen können als Breiumschläge Wärme spenden und die Durchblutung anregen, lindern Rheuma- und Gelenkschmerzen. Die Blätter regen den Stoffwechsel an und wirken verdauungsfördernd.

In der Küche

Die gelben Blüten werden gerne als essbare Dekoration verwendet. Junge Blätter und Sprossen vor der Blüte in Salaten oder als Gemüse zubereitet. Die Samen können dem weißen Senf (Sinapis alba) beigemischt und zu Senf weiter verarbeitet werden. Klein gehackte Blätter, Triebe und Stängel werden als Gewürz in Kräuterquark und Kräuterbutter verwendet und schmecken leicht scharf. Blütenknospen bereitet man wie Brokkoli zu.

 

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