Kalendertürchen 11

Gebratene Entenbrust mit Granatapfel-Glasur

Zutaten 

  • 2 Entenbrüste mit Haut
  • Steinsalz und  frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 1 TL Zimt
  • 1 Prise gemahlener Kardamom
  • 150 ml frisch gepresster Granatapfelsaft
  • 2 EL Granatapfelkerne
  • 1 EL Honig oder Dattelsirup
  • 1 TL Balsamico-Essig
  • 1 TL Speisestärke
  • etwas Thymian für die Garnitur

Zubereitung

  1. Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
  2. Die Haut der Entenbrust rautenförmig einschneiden, aber nicht ins Fleisch schneiden. Mit etwas Steinsalz, schwarzem Pfeffer, Zimt und Kardamom einreiben.
  3. Entenbrust mit der Hautseite nach unten in eine kalte Pfanne legen. Bei mittlerer Hitze das Fett auslassen (ca. 8–10 Minuten), dann wenden und weitere 2 Minuten auf der Fleischseite braten. Im vorgeheizten Ofen ca. 10–12 Minuten garen, danach abgedeckt 5 Minuten ruhen lassen.
  4. Den Granatapfelsaft mit Honig und Essig aufkochen, falls nötig mit Stärke leicht andicken. Zum Schluss die Granatapfelkerne unterheben.
  5. Entenbrust aufschneiden, mit der Glasur beträufeln und mit Beilagen anrichten.
  6. Nach Belieben mit frischen Granatapfelkernen oder etwas frischem Thymian garnieren.

 

Tipp
Dazu passt ofengeröstetes Wurzelgemüse (z. B. Pastinaken, Karotten oder rote Bete) gewürzt mit Rosmarin, Olivenöl, Steinsalz und etwas Muskat.

 

Kochen mit Granatapfel
  • Granatapfelsamen sind eine leckere Ergänzung zu Salaten oder Fruchtsalaten
  • Granatapfelsaft macht Fleisch zart
  • eine Vinaigrette erhält extra Pfiff
  • Mineralwasser mit Granatapfel ist ein leckeres und erfrischend Getränk
  • Granatapfelsirup über Rindfleisch oder Lamm Kebab verleiht dem Gericht eine fruchtige Note

 

Die Heilkraft von Granatapfel
Die Entstehung oder das Fortschreiten zahlreicher Erkrankungen ist mit oxidativem Stress verbunden. Unsere Zellen und der Stoffwechsel geraten ins Ungleichgewicht,  dies kann sich z. B. negativ auf unser Immunssystem auswirken.

Granatapfelinhaltsstoffe wirken oxidativem Stress entgegen.  Aus der aktuellen Datenlage, der ernährungswissenschaftlichen Erfahrung und der historischen Anwendung von Granatapfel lässt sich mittlerweile klar ableiten, dass die tägliche Zufuhr der Vitalstoffe des Granatapfels, möglichst ergänzt durch Lycopin (z. B. in Tomaten oder Hagebutten enthalten) und Selen (z. B. in Knoblauch, Zwiebeln, Pilzen, Spargel und Hülsenfrüchte enthalten), eine sinnvolle, sichere und gesundheitsfördernde Nahrungsergänzung mit breiter antioxidativer Wirkung darstellt.

 

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