Carmen Randolf

Beiträge des Autors

Habichtskraut oder Hasenöhrle?

Sein Name wird vom griechischen Wort hierax= Habicht abgeleitet. Die Vögel mit den guten Augen sollen nach altem Volksglauben das Habichtskraut verzehren, um ihre Sehkraft zu erhalten. Habichtskräuter bastardisieren gerne miteinander, deswegen ist die Bestimmung oft schwierig.  Manche sehen dem Pippau ähnlich. Das orangerote und auch das zottige Habichtskraut können wie das kleine Habichstkraut verwendet …

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Arbeiten mit Heilpflanzen

Auch die Wildkräuterwerkstatt darf ihre Türen wieder öffnen.   Vom 26.-28.06.2020 findet das Wochenende „Arbeiten mit Wildkräutern“ statt. An diesem sehr praktisch orientierten Wochenende schauen wir uns die wichtigsten Heilkräuter an und stellen daraus Zubereitungen wie Tinkturen und Heilhonig her. Wir arbeiten in den wunderschönen Räumen der Wildkräuterwerkstatt, kochen gemeinsam mit Wildkräutern und erkunden die …

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Schwarzen Tee selber herstellen

Um einen schwarzen Tee selber herzustellen, kannst du die Blätter von Brombeere, Himbeere, Schwarze Johannisbeere und der Erdbeere fermentieren. Verwende dazu die frisch gepflückten Blätter und lasse sie einen Tag, auf einem Leinen- oder Baumwolltuch ausgebreitet, „antrocknen“. Nach diesem Vorgang schneidest du die Blätter klein. Sprühe sie nun leicht mit Wasser ein und rolle sie …

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Selbstgemachter Löwenzahnblüten-Sirup (Honig/Vonig)

Zutaten ca. 400 g Löwenzahnblüten 2 Liter Wasser 2 Stück Zitrone unbehandelt 2 kg Zucker Zubereitung Löwenzahn-Blüten bei Sonne gutem Wetter pflücken einige Stunden unter einem Tuch oder Zeitung liegen lassen, damit die kleinen Tierchen sich entfernen Blüten unter fließendem Wasser gründlich abspülen dann die Blüten in einen großen Kochtopf geben, mit dem Wasser aufgießen …

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Schlehenblüte – Frühlingsfee in weißem Gewand

  „Gleich einer Frühlingsfee in  weißem Gewand, zieht der Schlehdorn übers Land.“   Mandelartig duften ihre Blüten.  Kaum sind die Schlehen erblüht, ist dieses wunderbare Schauspiel auch schon wieder vorbei. Durch die großen Dornen  und ihr dichtes Gestrüpp dient sie manchem Tier als Schutz; in Gärten wächst sie als undurchdringlicher Zaun.     Historisches Geht …

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